Segelfluggruppe Binningen EDSI

N 47 48.0 E 008. 43.2 Info 130.600

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Flugzeuge in EDSI

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Vereinsflugzeuge in Binningen:

 

ask21

Das Rückgrat unsereres Vereins ist vermutlich die ASK21. R.Kaiser, der Konstrukteur der ASK21,  legte diese Maschine konsequent auf die Nutzung in der Segelflugausbildung aus.   Das  Flugverhalten der ASK21 ist damit absolut unproblematisch. Sie ist robust und steckt vieles schadlos weg. Die ASK21 ist zur Zeit der Stand der Dinge in der Segelflugausbildung bei den Vereinen. Weiterhin ist sie kunstflugtauglich. Ihr bestes Gleiten liegt bei etwa 1:35 und sie steigt auch bei schwächster Thermik sehr gut.


 

 

 

 

 

Die DG300, D-1964 konnte 2005 aus der Schweiz beschafft werden und steht dem Scheininhaber und erfahrenem Schüler zur Verfügung. Die DG300 hat eine grosse, einteilige  Haube, die nach vorne schwenkt sowie automatische Ruderanschlüsse für die Flächen und das  Höhenleitwerk. Ein wichtiges Merkmal für den Betrieb im Verein sind gutmütige  Flugeigenschaften. Die DG300 ist recht robust gebaut, volle Ruderausschläge dürfen in  turbulenten Verhältnissen selbst noch bei 200KM/H gegeben werden und das grosse 5"-Fahrwerk  schluckt ggf. auch so machen Landestoss.


 

 

 

 

Die DG500 ist der Beitrag von DG-Flugzeugbau zu den Doppelsitzern. Die DG500 wurde in Laufe der Jahre weiterentwickelt. Aus der DG500 Trainer, wie sie in Binningen zu bestaunen ist, wurde die DG500 Orion mit den unterschiedlichsten Spannweiten. Später gab es sie auch als doppelsitzigen Motorsegler DG500M bzw. die aktuelle Version DG505MB. Der Nachfolger der DG500 ist die DG1000. Die DG500 wurde bei den Vereinen trotz des besseren Cockpits und Fahrwerks nie so populär wie der Duo Discus. Deswegen gibt es jetzt den Nachfolger DG1000 mit in etwa gleichwertigen Flugeigenschaften wie sie der Duo Discus hat.


 

 

 

 

 

Die Grob G 109 ist ein 2-sitziger Motorsegler, der Erste, der ab März 1981 in GFK-Bauweise in Großserie produziert wurde. 2 Jahre später folgte die verbesserte Version B mit dem aus eigenem Hause stammenden 2,5 l Motor mit 90 PS. Heute konzentriert sich die Firma Grob jedoch ausschliesslich auf militärische Trainer. Die Produktion der Segelflugzeuge und Motorsegler wurde vor mehreren Jahren eingestellt. Die G 109B ist ein zweisitziger Motorsegler mit T-Leitwerk, festem verkleidetem Fahrwerk und Bremsklappen auf der Flügeloberseite. Die Sitze sind nebeneinander angeordnet. Der Motorsegler ist unter Anwendung der neuesten Erkenntnisse in industrieller GFK- und CFK-Bauweise hergestellt. Die G 109 B ist eine Weiterentwicklung des Grundmusters G 109 und für Schulungs-, Übungs-, Leistungs- und Reiseflüge einsetzbar.


 

 

 

 

Die leistungsstarke, vereinseigene Morane wird für Flugzeugschlepps von Segelflugzeugen und zu privaten Rundflügen eingesetzt. Der 235PS starke Motor, ein lärmarmer Auspuff und die ausgezeichneten STOL (Short Take Off and Landing) Eigenschaften durch einen Vorflügel sind die herausragenden Merkmale dieser Maschine.

 

Flugzeuge im Privatbesitz:     

 

 

 

 

 

Seit Sommer 2001 ist die neue tschechische TL96 Star der Haltergemeinschaft "Staralliance" in Binningen stationiert. Das wendige und mit einer Reisegeschwindigkeit von über 220 km/h sehr schnelle UL glänzt mit einer Steigleistung von 4,6 m/s. Der 80PS-4-Zylinder von Rotax lässt in keiner Situation Leistung vermissen. Trotz der ansprechenden Flugleistungen ist das komplett in modernster GFK-Bauweise hergestellte Flugzeug sehr gutmütig. Nicht zuletzt wegen des komfortablen Cockpits mit ungewöhnlich guter Rundumsicht bieten die vier Eigner Bruno Greuter, Marco Veldhuis, Wilhelm Nebelung und Werner Oswald Passagierrundflüge in die nähere und weitere Umgebung an.


 

 

 

 

 

Die ASW15 entstand unter Gerhard Waibel und flog zum erstem Mal 1968. Die ASW15 war Schleichers erster Beitrag zu den Kunststoffflugzeugen. Das Flugzeug zeichnet sich durch gutes Steigen und einer 38 Gleitzahl aus. Dies ist eine erhebliche Verbesserung zu dem Vorläufern aus Holz, der K6 und K10. Die HB-1008 wurde 1971 hergestellt und ist die Werksnummer 105 und befindet sich seit ihrer Auslieferung im Familienbesitz der Eibichts. Die HB-1008 hat einen sehr aufwändig gefertigten Anhänger. Im Jahr 2000 wurde die Maschine neu lackiert und sie ist nun aus allen Blickwinkeln gut sichtbar. Die Nachfolger der ASW15 heissen ASW19, ASW24 und ganz neu die ASW28.

 

 

 

 

 

 

Die B4 wurde von der Firma Rheintalwerke G. Basten in St. Goar 1960 entwickelt. Produziert wurde dieses Muster allerdings erst in Serie nach einigen Umtrieben bei Pilatus, Stans in der Schweiz. Die Pilatus B4 von Markus Laub ist in der AF Version was soviel bedeutet, dass sie kunstflugtauglich ist. Mit der Pilatus B4 ist es einfach oben zu bleiben, da sie sehr gut in der Thermik steigt. Die Pilatus B4 findet in der Schweiz häufig Verwendung in der Schulung als einsitziges Übungsflugzeug aufgrund ihrer gutmütigen Flugeigenschaften. Markantes Merkmal der Pilatus B4 ist das sie aus Blech gefertigt ist. Pilatus produziert mittlerweile keine Segelflugzeug mehr, dafür jedoch die allerfeinsten Turboprops. Die PC 12, PC9 & PC21 setzen die Messlatte an der sich die Konkurrenz messen lassen muss.


 

 

 

 

Gustels Libelle ist Baujahr 1975 und hat ein bestes Gleiten von 1:35. Die Maschine ist in einem wettbewerbsmässigen Zustand durch Rumpfentlüftung, der Abdichtung sämtlicher Anschlüsse und Öffnungen des Steuergestänges, Grenzschichtzäune, Winglets, Flarm und LX 20. Die silbernen Signalsteifen auf Flächen und Höhen u. Seitenruder verbessern die visuelle Wahrnehmung für Andere. Die sehr wirksamen Landeklappen erlauben kurze und langsame Landungen.

 

 
g103.jpg

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